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Schalltherapie nach Dr. Volf
Die Schall-Therapie-Methode Bei der Schall-Therapie handelt es sich um eine von Dr. Christian Volf von 1920 –1940 erarbeitete und von Georg Nothdorf ab 1986 weiter entwickelte Methode. Sie ist eine Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die sich ausgesuchter Schallfrequenzen bedient. Untersuchungen zeigen, dass das Ohr nicht allein als das Hörorgen, sondern auch als das Reflexorgan des Menschen funktioniert. Da Schallübertragungen nicht über die Knochen, sondern über eine Flüssigkeitsleitung im Körper funktionieren, können Töne das autonome Nervensystem erreichen und beeinflussen. Die beiden Gehirnhälften verarbeiten bis zu einem Alter von ca. 5 Jahren alle Eindrücke gemeinsam, danach werden sie getrennt in rechter und linker Hemisphäre bearbeitet. (links: Sprache, Mathematik, rechts: Musik Phantasie). Bei Kindern mit Legasthenie, Lernstörungen und Hyperaktivität wird oft eine Koordinationsstörung der beiden Gehirnhälften festgestellt. Diese kann durch die Schalltherapie positiv beeinflusst werden.
Wem kann die Schall-Therapie helfen? Die Schall-Therapie hilft Kindern und Erwachsenen mit den unterschiedlichsten Störungen wie: Bettnässen
Die Therapie Nach der Erstuntersuchung und der Verordnung des individuellen Tonträgers (CD) hört der Patient täglich morgens und nach dem Aufwachen 5 Minuten „seine Klänge“. Eine nachfolgende Entspannung von 10 Minuten wird empfohlen. Wie lange dauert die Therapie?Die Dauer der Schall-Therapie ist abhängig von der Art und der Schwere der Störung. Häufig wird eine Besserung schon nach wenigen Wochen erreicht. Behandlungszeiträume von 6 bis 18 Monaten sind jedoch nicht ungewöhnlich. Nach jeweils 4 bis 6 Wochen ist eine Kontrolluntersuchung angezeigt, um Fortschritte zu dokumentieren und ggf. Therapie- Tonträger an den gebesserten Status anzupassen Die Tonträger bleiben im Eigentum der Patienten.
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